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München/Graz, November 2025 – Der SILICON ALPS Cluster war vom 18. bis 21. November 2025 heuer mit Repräsentanten des AT-C3 – Austrian Chips Competence Center und von aCCCess auf der SEMICON Europa und productronica vertreten – Europas bedeutendster Leitmesse für Halbleiter, Mikroelektronik und Fertigungstechnologien. Vor Ort nutzte das Team die internationale Bühne, um die Mikroelektronik-Exzellenz der Alpenregion sichtbar zu machen, Partner zu treffen und neue Kooperationen anzustoßen.
Bereits am ersten Messetag zeigte sich: Die SEMICON Europa bleibt zentraler Treffpunkt für globale Player, innovative KMU, Forschungseinrichtungen und politische Entscheidungsträger.
Das SILICON ALPS Team nutzte die Gelegenheit für Gespräche mit zahlreichen bestehenden und potenziellen Partnerunternehmen der Region. Die Mission: Trends erkennen, Chancen ausloten und die Rolle des Clusters als Brückenbauer in der europäischen Mikroelektronik weiter stärken.
Besonderes Augenmerk lag auf der Sichtbarkeit der österreichischen Chip-Kompetenzen, insbesondere im Rahmen der Projekte AT-C3 und aCCCess, die der Branche neuen Zugang zu Technologien, Infrastruktur und Innovationsnetzwerken ermöglichen.
Ein zentrales Highlight war das aCCCess Chips Venture Forum, das am Dienstag während der Messe stattfand. Das Chips Venture Forum war eine einzigartige Möglichkeit, die darauf abzielt, die vielversprechendsten Start-ups Europas in der Halbleiter-Wertschöpfungskette mit Risikokapitalinvestoren und führenden Unternehmen zusammenzubringen.
Die Resonanz der Teilnehmenden zeigte klar: Die Nachfrage nach qualifiziertem Zugang zu Chip-Technologien und damit verbundenen Services steigt stetig.
Bereits im Vorjahr erzählte der SILICON ALPS Cluster die Erfolgsgeschichte, wie der Cluster als Vermittler und Impulsgeber die Brücke zwischen SMB Industries und Silicon Saxony schlug und dem Unternehmen neue Märkte zugänglich machte.
Auf der diesjährigen SEMICON wurde diese Erfolgsgeschichte fortgeschrieben: Im persönlichen Austausch erzählte Geschäftsführender Gesellschafter Herman Grundnig von SMB, dass das Wachstum deren Vorstellungen sogar übertroffen wurde. Somit tun sich weitere Chancen für die Zukunft auf.
Damit zeigt sich erneut, wie wirkungsvoll Cluster-Kooperationen über regionale Grenzen hinaus sein können.
Ein besonderer Höhepunkt fand am Donnerstagabend statt:
Nach einem ganztägigen Meeting der Silicon Europe Alliance (SEA) wurde der neue Chairman für 2026 offiziell bekanntgegeben.
Mit großer Freude wurde verkündet, dass Robert Gfrerer und somit der SILICON ALPS Cluster diese bedeutende Rolle für 2026 übernimmt.
Diese Entscheidung stärkt nicht nur die europäische Zusammenarbeit, sondern unterstreicht auch die zunehmende Relevanz der Alpenregion im europäischen Mikroelektronik-Ökosystem.
Während der vier Messetage traf das Cluster-Team zahlreiche bestehende und potenzielle Partnerunternehmen aus Österreich, Europa und darüber hinaus. Darunter:
Zahlreiche Gespräche führten zu neuen Kooperationsideen, Projektanbahnungen und konstruktiven Zukunftsaussichten für die Region.
Ein wiederkehrender Schwerpunkt aller Aktivitäten war die Talentansprache. Viele junge Studierende, Schüler:innen und Auszubildende waren am Freitag vor Ort und zeigten großes Interesse an Mikroelektronik, neuen Technologien und Karrierewegen in der Region.
Die SEMICON Europa/productronica 2025 war für das gesamte Team ein voller Erfolg:
Der Cluster geht mit einem starken Netzwerk, neuen Projektideen und einem klaren Auftrag aus der Messe: die Mikroelektronik-Branche in der Alpenregion auch 2026 weiter sichtbar, vernetzt und zukunftsfit zu machen.