KWF // Übernahme der Beratungsleistungen im Zusammenhang von COVID-19 in Kärnten

Übernahme von Beratungskosten für KMU in Kärnten

Die KSG übernimmt grundsätzlich Beratungsleistungen für Unternehmen, die Stabilisierungsbedarf haben, und beauftragt externe und vom Unternehmen unabhängige Berater | Beraterinnen mit der Konzepterstellung bzw. Beratung.

Im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie benötigen viele Unternehmen Unterstützung bei der Antragstellung an Bund, AMS etc., bei der Erstellung von Liquiditätsplänen und ähnlichem und die KSG übernimmt die Kosten für Beratungsleistungen, die im Zusammenhang mit Liquiditätsproblemen in der aktuellen Situation anfallen. Diese Arbeiten können auch von der langjährigen Steuerberatung des Unternehmens ausgeführt werden. Laufende und regelmäßige Kosten werden nicht übernommen, ebenso nicht die Kosten im Zusammenhang mit Antragstellungen im Rahmen des Härtefallfonds.

Die Abrechnung erfolgt direkt vom Berater bzw. der Beraterin an die KSG und es werden maximal folgende Kosten übernommen:

  • EPU Ein-Personen-Unternehmen                                          maximal EUR 200,00 netto
  • Unternehmen mit mindestens einem|r Beschäftigten       maximal EUR 300,00 netto
  • 2 – 9 Beschäftigten                                                                     maximal EUR 500,00 netto
  • 10 – 249 Beschäftigten                                                              maximal EUR 750,00 netto
    auf Basis Vollzeitäquivalent

Zielgruppe: Es werden alle Betriebe unterstützt, die berechtigt sind, im Rahmen der Überbrückungsgarantien der aws und der ÖHT einen Antrag zu stellen. Dies muss von den Beratern im Vorfeld abgeklärt werden.

Die Wirtschaftskammerzugehörigkeit stellt keine Voraussetzung für die Kostenübernahme dar.

Diese Regelung gilt rückwirkend ab 16.03.2020.

Prozess:
a) Kontaktaufnahme des Beraters | der Beraterin oder des Unternehmens mit der KSG.
b) Der KSG ist das unten stehende KSG-Ansuchen ausgefüllt zu retournieren.
c) Die Auftragserteilung der KSG erfolgt via E-Mail an den Berater | die Beraterin mit Festlegung der Betragsgrenze.
d) Der Berater | die Beraterin übermittelt die Honorarnote einschließlich der erstellten Unterlagen (Kopie des Antrages, Planrechnung etc.) an die KSG.

Das  KSG-Ansuchen finden Sie hier.

Ihre Ansprechpersonen im KWF:

Mag. Herbert Rößler
roessler@kwf.at
0664 83 99 342

Alexander Prieler, Bakk
prieler@kwf.at
0664 83 99 327

Claudia Grabuschnig, Prok. 
grabuschnig@kwf.at
0664 83 99 333