Academy

Christina Henrich
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Lernen von den Besten

Gerade Industriebranchen sind in der heutigen, dynamischen Zeit mit unterschiedlichsten Herausforderungen konfrontiert. Einerseits blickt die Branche auf Fachkräfteengpässe in MINT Berufen, andererseits auf den demographischen Wandel in der Altersstruktur ihrer Fachkräfte. Um diese angehenden Aufgaben bestmöglich zu erfüllen, sind die Unternehmen angehalten, ihre Fachkräfte stetig weiter zu qualifizieren und den Erfahrungsaustausch untereinander selbst zu forcieren. Dadurch können sie einen entscheidenden Wissensvorsprung gegenüber anderen Regionen/Unternehmen erlangen.

Mit der Einführung einer Learning Plattform können relevantes Wissen und Kompetenzen innerhalb des Cluster Ökosystems vermittelt werden, um langfristig die Wettbewerbsfähigkeit sowie die Innovationsleistung Südösterreichs zu stärken.

Ziel

Mit der Einführung der Learning Plattform ist das übergeordnete Ziel: Mehrwert zu schaffen und dem Ökosystem des Clusters relevantes Wissen und Kompetenzen zu vermitteln. Mehrwert bezugnehmend auf die Kooperationspartner des Clusters, Mehrwert bezugnehmend auf die internen Cluster-Fokusgruppen. Daher versteht sich eindeutig der Einsatz der Learning Plattform als Dienstleistung an die internen und externen Cluster-Stakeholder. Um diesen Mehrwert zu generieren, fußt das primäre Ziel auf die drei Säulen:

Methodik & Lerninhalte

Als derzeit effektivste Lernform wird für die Learning Plattform Blended Learning gewählt. Blended Learning bezeichnet die didaktisch sinnvolle Verknüpfung von traditionellen Präsenzveranstaltungen mit modernen und zeitgemäßen Online-Trainings. Neben den klassischen Präsenztrainings sollen auch Online Trainings genutzt werden. Zu diesen zählen, unter anderem Web-Based-Trainings, Lernvideos sowie virtuelle Klassenzimmer (Webinare). In der e-Learning Branche ist vermehrt wahrzunehmen, dass der Trend des Online- & Präsenzlernens der Immersive Technology folgt, in der Virtual, Augmented sowie Mixed Reality als auch 360° Videos zum Einsatz kommen.

Der gewählte Methoden-Mix basiert auf den drei Eckpfeilern adaptiv, konstruktiv und kollaborativ.

Langfristiges Ziel ist es, eingehendes Wissen und optimal aufbereitete Lerninhalte dem Cluster zur Verfügung zu stellen. Daher ist es sinnvoll Themen, die die bereits bestehenden Cluster-Fokusgruppen zum Schwerpunkt haben, im Repertoire aufzunehmen. Ebenfalls sollen Inhalte, wie digitale Transformation bzw. Soft Skills (z.B. Projekt- und Qualitätsmanagement), abgedeckt werden.

Das stärkere Vernetzen der Community durch gegenseitigen Wissensaustausch ist ein zentrales Element und auch einzigartiger Vorteil der Learning Plattform. Spezialistenwissen des einen Kooperationspartner soll dem anderen Kooperationspartner in seinem täglichen Business helfen. Der Austausch soll hier eine wesentliche Unterstützung beim Aufbau eines Expertennetzwerks bieten und dadurch die Kompetenzen des Netzwerks stärken (Expert Exchange).

Der geplante Start der Academy ist 2018.

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Der Silicon Alps Cluster ist das wichtigste Instrument, um das regionale Stärkefeld Südösterreichs auf dem Feld der Elektronik- und Mikroelektronik nachhaltig zu forcieren und zu verfeinern. Politik und Wirtschaft finden eine gemeinsame Plattform, um an den strategischen Fragen wie Bildung, Quervernetzung und Ansiedlung aber auch am Standortimage zu arbeiten. Dies bringt vor allem den kleineren und mittleren Unternehmen der Region große Vorteile, die von der Dynamik und Internationalität der Flaggschiffe der Branche profitieren.

Thomas Reisinger
Vorstand für Operations, Infineon Technologies Austria

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